30.01.2012

TELEFONANLAGEN EINFACH UND GÜNSTIG STEUERN
Deutschsprachige Steuerung für Asterisk-TK-Anlagen / Live-Version kostenlos

Mit einer innovativen Weboberfläche für die Steuerung von Asterisk Voice over IP-Telefonanlagen bietet das Berliner Unternehmen ansit-com kleinen und mittelständischen Unternehmen eine kostengünstige Lösung für die eigenständige Verwaltung von Telekommunikationsanlagen an. Derzeit ist eine “Live-Version“, die die Einrichtung und Steuerung einer Telefonanlage mit drei Nebenstellen ermöglicht, kostenlos erhältlich.

Das browsergestützte “ansitel webinterface 2.0“ nutzt die komplexe Individualisierbarkeit der Open Source-Software Asterisk und bleibt dabei trotzdem sehr nutzerfreundlich: So ermöglicht das komplett deutschsprachige Interface trotz einer Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten und Optionen die Ersteinrichtung einer Telefonanlage mit wenigen Klicks und in nur drei Minuten.
VoIP-Anlagen bieten gegenüber klassischen Telefonanlagen viele Vorteile wie eine sehr hohe Kosteneffizienz und eine Vielzahl individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Asterisk hat sich dabei als äußerst verlässliche und umfassend konfigurierbare Plattform etabliert. Das System unterstützt VoIP mit unterschiedlichen Protokollen und Schnittstellen und kann mittels zusätzlicher Hardware auch mit herkömmlichen Telefonanschlüssen (ISDN/analog) verbunden werden.

Die hohe Effizienz und Flexibilität des komplett benutzerorientierten Systems sorgt auch nach der Einrichtung für einen kostensparenden Betrieb. Im Vergleich mit herkömmlichen ISDN-Telefonanlagen sind Kosteneinsparungen von mehr als 30 Prozent durchaus realistisch. Darüber hinaus arbeitet das “ansitel webinterface 2.0“ sehr schnell, unabhängig vom verwendeten Betriebssystem und ist mit sämtlicher Asterisk-Hardware kompatibel.
Besonderer Wert wurde bei der Neuentwicklung auf einfache Bedienbarkeit, Modularität und flexible Erweiterbarkeit auf bis zu 500 vollwertige Nebenstellen gelegt. Das ermöglicht insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen einen kostengünstigen Einstieg in die Nutzung von VoIP-Lösungen. Mittels eines Baukastensystems lassen sich zuerst die Anschlüsse und Nebenstellen definieren, um diese anschließend im Wählplan zu verknüpfen und individuell zu konfigurieren.

Mit dem “ansitel webinterface 2.0“ können unter anderem SIP, IAX2- und ISDN/Analog-Leitungen und -Nebenstellen eingebunden werden. Ein Fax-Server, Konferenzschaltungen, Rufgruppen, Zeitsteuerungen, ein eigener Dateimanager, der Sounddateien automatisch in das Format der Telefonanlage umwandelt, eigene Ansagen und Haltemusik sowie die Anrufbeantworter- und Notrufnummern-Verwaltung gehören zur umfangreichen Ausstattung.
Umfassend sind auch die insbesondere für mittelständische Unternehmen interessanten Leistungen wie ausführliche Telefonstatistiken, eine Gesprächsdatenerfassung, die sich auch im MS Excel-kompatiblen csv-Format ausgeben lässt, sowie ein zentrales Telefonbuch mit TAPI-Funktionalität. Jeder Eintrag im Telefonbuch kann durch einfaches Anklicken direkt angerufen werden. Besonders innovativ ist zudem die integrierte Mehrfilialfunktion, über die sich die Rufnummer eines Mitarbeiters an den jeweiligen Standort umschalten lässt, wobei eingehende Anrufe direkt weitergeleitet werden und auch das Telefonbuch dort zur Verfügung steht.

“Mit unserem neuen ansitel-webinterface 2.0 geben wir Unternehmen die Möglichkeit, Ihre Telefonanlagen ohne großen Aufwand und weitreichende Investitionen selbst zu verwalten“, erläutert Marco Mosig, Mit-Entwickler und -Geschäftsführer von ansit-com. “Die einfache Einrichtung, die komplett benutzerorientierte Oberfläche und große Flexibilität des Systems ermöglichen den Betrieb einer professionellen Telefonanlage zu überschaubaren Kosten.“

Weitere Informationen und eine kostenlose Live-Version, die den Betrieb einer kleinen Telefonanlage mit drei Nebenstellen ermöglicht, sind über die URLs www.ansitel.de und www.asterisk-berlin.de abrufbar.

30.08.2011

Telefonanlage in drei Minuten konfigurieren
Weitere Ausblicke auf neues Webinterface / Video-Preview

Das Berliner Unternehmen ansit-com zeigt weitere Details zum derzeit in Entwicklung befindlichen Webinterface für Voice-over-IP-Telefonanlagen: In einem ersten kurzen Video auf www.asterisk-berlin.de zeigen die Entwickler der browsergestützten Steuerung "ansitel-webinterface 2.0", wie sich in wenigen einfachen Schritten und in gut drei Minuten eine Asterisk-Telefonanlage mit Nebenstellen einrichten lässt. Unter der Überschrift "In Entwicklung" sind weitere Einblicke in die komplett deutschsprachige Neuentwicklung möglich. Mit dem "ansitel-webinterface 2.0" wird die Einrichtung individuell konfigurierbarer VoIP-Anlagen als schrittweise Ergänzung oder vollwertiger Ersatz vorhandener Telekommunikationsanlagen deutlich einfacher. Das ermöglicht insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen einen kostengünstigen Einstieg in die Nutzung von VoIP-Lösungen. Durch die zukunftssichere Technologie sind alle Vorteile von Voice-over-IP (VoIP) wie Kosteneffizienz, Gesprächskomfort und Flexibilität gewährleistet. Angekündigt ist die Veröffentlichung des neuen "ansitel-webinterface 2.0" für den Herbst.

Die Neuentwicklung dient vor allem einem Ziel: "Wir wollen die Komplexität von Asterisk auf ein intuitives Webinterface abbilden. Besonderen Wert legen wir deshalb auf einfache Bedienbarkeit, Modularität und flexible Erweiterbarkeit auf bis zu 500 vollwertige Nebenstellen", so Karsten Hampf, Mit-Entwickler und Geschäftsführer der Berliner Firma ansit-com. "Für eine besonders einfache und schnelle Konfiguration wird ansitel-webinterface 2.0 mit einem umfassenden Einrichtungsassistenten laufen."

Das Berliner Asterisk-Portal www.asterisk-berlin.de wendet sich vor allem an IT- und TK-Verantwortliche in mittleren und großen Unternehmen, die ihre VoIP-Telekommunikationsanlagen selbst verwalten und entsprechend ihren Anforderungen konfigurieren wollen.

VoIP-Anlagen bieten gegenüber klassischen Telefonanlagen diverse Vorteile, wie eine sehr hohe Kosteneffizienz und eine Vielzahl individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Asterisk hat sich dabei als äußerst verlässliche und umfassend konfigurierbare Plattform etabliert. Das System unterstützt VoIP mit unterschiedlichen Protokollen und Schnittstellen und kann mittels zusätzlicher Hardware auch mit herkömmlichen Telefonanschlüssen (ISDN/analog) verbunden werden.

Das Video ist von der Internetseite www.asterisk-berlin.de abrufbar und findet sich mit dem Suchbegriff "ansitel" auch auf YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=gjtvqRvI9Sk).

04.07.2011

Neue Asterisk-Plattform online
www.asterisk-berlin.de mit umfangreichen Informationen - und Sneak Preview

Unter der Adresse www.asterisk-berlin.de ist seit kurzem eine neue Plattform für Soft- und Hardwarelösungen rund um Asterisk-TK-Anlagen erreichbar. Das Portal gestattet zudem einen ersten Ausblick auf das neue ansitel-webinterface 2.0, das die Verwaltung von Telefonanlagen auf Voice-over-IP-Basis weiter vereinfachen soll.

Einblicke auf www.asterisk-berlin.de: Screenshots zum angekündigten “ansitel-webinterface 2.0“ online.

Auf der Website hat der Berliner VoIP-Spezialist ansit-com eine Fülle von Informationen rund um die Verwaltung von TK-Anlagen mittels Asterisk zusammengestellt. Neben Downloads, Anleitungen, der Vorstellung von Szenarien und Systemlösungen findet sich direkt auf der Startseite unter der Überschrift “In Entwicklung“ ein Ausblick auf das derzeit in Entwicklung befindliche neue Webinterface ansitel-webinterface 2.0 des Unternehmens. Zu sehen ist anhand von Screenshots, wie die Nebenstelle einer TK-Anlage in vier einfachen Schritten eingerichtet und aktiviert wird.

Trotz aller Reduzierung soll das komplett deutschsprachige ansitel-webinterface 2.0 die volle Komplexität und Flexibilität des Asterisk-Systems abbilden: “Bei der Entwicklung legen wir besonderen Wert auf logische Bedienbarkeit, Modularität und flexible Erweiterbarkeit auf bis zu 500 vollwertige Nebenstellen“, so Diplom-Informatiker Karsten Hampf, der das Unternehmen ansit-com zusammen mit Marco Mosig leitet und für die Entwicklung des neuen Webinterfaces mitverantwortlich zeichnet.“ Für besonders einfache und schnelle Konfiguration läuft ansitel-webinterface 2.0 per One-Click-Management sowie mit einem umfassenden Einrichtungsassistenten.“

Das Berliner Asterisk-Portal www.asterisk-berlin.de wendet sich vor allem an Anwender in kleinen und mittelständischen Unternehmen, die ihre VoIP-Telekommunikationsanlagen auf Asterisk-Basis selbst verwalten und entsprechend ihren Anforderungen konfigurieren wollen. VoIP-Anlagen bieten gegenüber klassischen Telefonanlagen viele Vorteile, wie eine sehr hohe Kosteneffizienz und eine Vielzahl individueller Konfigurationsmöglichkeiten. Asterisk hat sich dabei seit Jahren als äußerst verlässliche und umfassend konfigurierbare Plattform etabliert. Das System unterstützt VoIP mit unterschiedlichen Protokollen und Schnittstellen und kann mittels zusätzlicher Hardware auch mit herkömmlichen Telefonanschlüssen (ISDN/analog) verbunden werden. Angekündigt ist die Veröffentlichung des neuen ansitel-webinterfaces im Herbst 2011.

27.05.2011

Komplexität beherrschbar machen
Verwaltung von TK-Anlagen über nutzerfreundliches Web-Interface

Das Berliner IT-Unternehmen ansit-com entwickelt derzeit eine benutzerfreundliche Online-Steuerung für Telefonanlagen.

Das ansitel-webinterface - kurz awi - soll es vor allem Anwendern in kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglichen, ihre Telekommunikationsanlagen auf Asterisk-Basis selbst verwalten und entsprechend ihren Anforderungen ändern zu können.

"Bislang verlangte es Unternehmern einige Fachkenntnisse und viel Geduld ab, ihre Telefonanlagen selbst zu verwalten", so Marco Mosig, ansit-com-Geschäftsführer. "Das hat viele Unternehmen davor zurückschrecken lassen, auf die neuen Voice-over-IP-Telefonanlagen umzusteigen."

Diese Anlagen bieten jedoch gegenüber klassischen Telefonanlagen viele Vorteile, beispielsweise eine sehr hohe Kosteneffizienz und eine Vielzahl individueller Konfigurationsmöglichkeiten.

Mit dem neuen Webinterface will das Berliner Unternehmen nicht nur bestehende Voice-over-IP-Lösungen (VoIP) einfacher bedienen können, sondern vor allem auch die Hemmschwelle, die vergleichsweise junge Technik einzusetzen, abbauen: "Unsere Telefonanlagen nutzen die mittlerweile nahezu flächendeckend verfügbare Breitband-Technik und bieten dadurch viele Vorteile. So entfallen etwa komplett die Telefonkosten zwischen einzelnen Filialen. Zudem sind die Anlagen modular aufgebaut und dadurch auf bis zu 500 Nebenstellen beliebig erweiterbar." Dabei nutzt das geplante Webinterface das Potenzial der Asterisk-Software, die alle Funktionalitäten einer herkömmlichen Telefonanlage abdecken kann. Das Programm unterstützt VoIP mit unterschiedlichen Protokollen und Schnittstellen. Es kann mittels zusätzlicher Hardware auch mit herkömmlichen Telefonanschlüssen (ISDN/analog) verbunden werden.

Geplant ist die Veröffentlichung des neuen ansitel-webinterfaces für den Herbst 2011.

Stellenangebote & Jobboerse